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Stormbit und Tulip gehen Partnerschaft ein, um validierte Echtzeitdaten direkt an den Point of Use in der GxP-Fertigung zu bringen

Dr. Natan Linder, Cofounder und CEO von Tulip, und Jan-Henrik-Dieckert, Managing Director & Partner von Stormbit.
Dr. Natan Linder, Cofounder und CEO von Tulip, und Jan-Henrik-Dieckert, Managing Director & Partner von Stormbit.

Stormbit, ein Unternehmen der Systec & Solutions Group, und Tulip, die führende Frontline-Operations-Plattform, geben heute ihre Partnerschaft bekannt. Die Kooperation verbindet die modular aufgebaute, KI-native Plattform von Tulip mit der VEYA-Plattform von Stormbit. So entsteht für Hersteller aus der Pharmaindustrie, Biotechnologie und Medizintechnik eine einheitliche Datenbasis in der Fertigung, die digitale Arbeitsanweisungen nahtlos mit der digitalen Kennzeichnung am Einsatzort verbindet, ohne Papier, Drucker oder manuellen Datenabgleich.

Die Frontline-Operations-Plattform von Tulip ist eine KI-native No-Code-Plattform mit Edge-Funktionalität, die Menschen, Maschinen, Geräte und Systeme in der Produktion miteinander vernetzt. In der Life-Science-Industrie setzen Hersteller Tulips „Composable MES for Pharma und Composable MES for Medical Device“ ein. Damit stellen sie Apps, Agenten, Konnektoren und Automatisierungen bereit, die Mitarbeitende durch GxP-Workflows führen, Produktionsdaten direkt an der Quelle erfassen und fehlerfreie eBR (elektronische Chargenprotokolle) und eDHR (elektronische Herstellungsakten für Medizinprodukte) erzeugen.

apierbasierte Aufzeichnungen werden so durch validierbare digitale Workflows ersetzt, und die Prüfung nach dem Ausnahmeprinzip beschleunigt die Chargenfreigabe. Tulip unterstützt globale Hersteller wie AstraZeneca in der Pharma- und Biotechnologiebranche, der Medizintechnik, im Laborumfeld sowie in der allgemeinen Fertigung.

Die VEYA-Plattform von Stormbit kombiniert reinraumqualifizierte Hardware mit einer No-Code-Softwarelösung und stellt Mitarbeitenden validierte Echtzeitdaten direkt in der Produktionsumgebung bereit. VEYA wurde speziell für die GxP-regulierte Life-Science-Fertigung entwickelt und lässt sich an eine Vielzahl von Fertigungs- und Qualitätssystemen anbinden. Statische, papierbasierte Informationen werden durch dynamische, kontextbezogene Visualisierung und papierloses E-Labeling ersetzt, welche auf die Anforderungen des EU-GMP-Annex 11 ausgelegt sind. Für Life-Science-Hersteller schließt dies eine entscheidende letzte Lücke in der digitalen Transformation: Validierte Daten liegen nicht nur in den Unternehmenssystemen vor, sondern erreichen die Mitarbeitenden in der Produktion genau dort und dann, wo sie gebraucht werden.

Gemeinsam schaffen Tulip und Stormbit für Pharma- und Biotech-Hersteller eine vernetzte Produktion: Tulip steuert den GxP-Workflow und erfasst die Dokumentation, während VEYA validierte Echtzeitinformationen genau dort bereitstellt, wo die Mitarbeitenden arbeiten, auf Raumdisplays sowie auf digitalen kabellosen E-Paper-Labels an Anlagen, Behältern und Materialien. Das Ergebnis ist ein lückenloser, papierloser und durchgängiger Informationsfluss, der auch die Rückverfolgbarkeit und Nachweiskette von der App bis zum Label gewährleistet. GxP-Entscheidungen und Chargenfreigaben werden damit beschleunigt.

„Life-Science-Hersteller haben viel in die Digitalisierung von Arbeitsanweisungen und Datenerfassung investiert, aber diese Daten müssen auch die Mitarbeitenden an der Anlage erreichen. Mit der Verbindung von Tulip und VEYA schließen wir genau diese letzte Lücke: Validierte Informationen sind sichtbar, im richtigen Kontext und genau dort, wo eine Entscheidung getroffen werden muss“, sagt Jan-Henrik Dieckert, Managing Director & Partner von Stormbit.

„Die modulare Plattform von Tulip bildet das verbindende Element im Technologie-Stack eines Herstellers. Dank des offenen Ökosystems erzielen unsere Kunden Mehrwert in Wochen statt in Jahren“, sagt Dillon Forzese, Head of Partnerships bei Tulip. „Mit Stormbit erweitern wir unsere Plattform bis zum letzten Schritt des GxP-Prozesses: Validierte Informationen erreichen die Mitarbeitenden direkt an der Anlage. So entsteht eine einheitliche, papierlose Datenbasis von der App bis zum Label, und die Mitarbeitenden unserer Kunden können schneller und sicherer entscheiden.“


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Systec & Solutions GmbH
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76131 Karlsruhe
Deutschland
Telefon: +49 721 663510
eMail: talk@systec-solutions.com
Internet: http://www.systec-solutions.com


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