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Megvalósítás speciális tisztatéri körülmények között a influenzaoltás gyártásához az SSW Dresdenben
Innenhalb von 2 Jahren wurde durch Investitionen von über 100 Millionen Euro im Sächsischen Serumwerk Dresden einem Unternehmen von GlaxoSmithKline (GSK) die Produktion von Grippeimpfstoff verdoppelt. Die offizielle Inbetriebnahme dieser Erweiterungsbauten erfolgte am 10. Oktober dieses Jahres.
Die Vorgebrüteten Hühnereier kommen in einen Vorbrüter zur Desinfektion, nach dem Impfen mit dem von der WHO empfohlenen Impfstoff erfolgt der Brutvorgang zur Vermehrung des Impfstoffes in einem Brüter unter ganz speziellen Klimabedingungen. Danach erfolgt die Weiterverarbeitung bis zum fertigen Impfstoff.
WISAG HiServ, Niederlassung Dresden hat den Kunden seit über 10 Jahren bei der Optimierung der Raumklimaparameter und der Raumströmung unterstützt. Deshalb wurden alle Thermozellen inklusive Raumlufttechnik, Wärmetechnik, Kältetechnik, MSR-Technik, Monitoringfühler, Inbetriebnahme und Qualifizierung aus einer Hand realisiert. Hauptaufgabe dabei war bei einer Temperatur 32 bis 37°C zeitlich und örtlich eine hohe Temperaturkonstanz < ± 1 K und einer relativen Luftfeuchtigkeit von ca. 75% in einer Raumzelle von ca. 75 m³ bei inneren Versperrungen mit 60 Stück Eierhordenwagen und ca. 180.000 Eier in einem Brutvorgang zu erreichen. Erschwert werden diese Bedingungen durch die biologisch bedingte Wärmeabgabe lebender Hühnereier, die ansteigende Temperaturen in Strömungsrichtung zur Folge hat. Diese Bedingungen werden durch horizontale Verdrängungsströmung mit Filterwänden auf der Zu- und Abluftseite und Luftwechselzahlen ca. 320 h -1 erreicht. Hier wurden Filter der Güteklasse U15 gewählt, die mit einem speziellen Lochblechverteiler kombiniert wurden.
Die umfangreiche Inbetriebnahme nach VDI 2083 und DIN 14644 ohne und mit Eiern wurde erfolgreich abgeschlossen. Jetzt überwacht das Monitoring-System permanent jeden Brutvorgang für eine optimale Impfstoffausbeute. Durch die Nutzung klimatechnischer und strömungstechnischer Erfahrungen und praktische Versuche im Maßstab 1:1 unter Originalbedingungen wurden diese besonderen Klimabedingungen erreicht.
Die Vorgebrüteten Hühnereier kommen in einen Vorbrüter zur Desinfektion, nach dem Impfen mit dem von der WHO empfohlenen Impfstoff erfolgt der Brutvorgang zur Vermehrung des Impfstoffes in einem Brüter unter ganz speziellen Klimabedingungen. Danach erfolgt die Weiterverarbeitung bis zum fertigen Impfstoff.
WISAG HiServ, Niederlassung Dresden hat den Kunden seit über 10 Jahren bei der Optimierung der Raumklimaparameter und der Raumströmung unterstützt. Deshalb wurden alle Thermozellen inklusive Raumlufttechnik, Wärmetechnik, Kältetechnik, MSR-Technik, Monitoringfühler, Inbetriebnahme und Qualifizierung aus einer Hand realisiert. Hauptaufgabe dabei war bei einer Temperatur 32 bis 37°C zeitlich und örtlich eine hohe Temperaturkonstanz < ± 1 K und einer relativen Luftfeuchtigkeit von ca. 75% in einer Raumzelle von ca. 75 m³ bei inneren Versperrungen mit 60 Stück Eierhordenwagen und ca. 180.000 Eier in einem Brutvorgang zu erreichen. Erschwert werden diese Bedingungen durch die biologisch bedingte Wärmeabgabe lebender Hühnereier, die ansteigende Temperaturen in Strömungsrichtung zur Folge hat. Diese Bedingungen werden durch horizontale Verdrängungsströmung mit Filterwänden auf der Zu- und Abluftseite und Luftwechselzahlen ca. 320 h -1 erreicht. Hier wurden Filter der Güteklasse U15 gewählt, die mit einem speziellen Lochblechverteiler kombiniert wurden.
Die umfangreiche Inbetriebnahme nach VDI 2083 und DIN 14644 ohne und mit Eiern wurde erfolgreich abgeschlossen. Jetzt überwacht das Monitoring-System permanent jeden Brutvorgang für eine optimale Impfstoffausbeute. Durch die Nutzung klimatechnischer und strömungstechnischer Erfahrungen und praktische Versuche im Maßstab 1:1 unter Originalbedingungen wurden diese besonderen Klimabedingungen erreicht.

WISAG Gebäude- und Industrieservice Mitteldeutschland GmbH & Co. KG
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