Nowy rok, nowa praca? Sprawdź oferty! Więcej ...
Buchta HJM C-Tec Vaisala



  • Szkoły wyższe
  • Przetłumaczone przez AI

Gotowy na przyszłość z Hochschule Kaiserslautern

Innowacyjne koncepcje kształcenia zawodowego w dziedzinie wysokich technologii

Praktykant w rzeczywistym czystym pomieszczeniu na Uniwersytecie Kaiserslautern (zdjęcie: HS KL)
Praktykant w rzeczywistym czystym pomieszczeniu na Uniwersytecie Kaiserslautern (zdjęcie: HS KL)
System naświetlania do litografii jako część wirtualnej czystej komory (zdjęcie: HS KL)
System naświetlania do litografii jako część wirtualnej czystej komory (zdjęcie: HS KL)

Projekt BM=X³, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, hebt die Aus- und Weiterbildung in Mikro- und Nanotechnologie (MNT) auf eine neue Ebene. BM = X³ steht für berufliche Bildung in Mikro- und Nanotechnologie durch exzellente Berufe, exzellente Lernorte und exzellente Kooperationen. Das Projekt entwickelt zukunftsfähige Angebote für Ausbildung, Fort- und Weiterbildung für Fachkräfte in der MNT. Eine digitale Lernplattform bildet das Kernstück einer überregionalen Berufsbildungsakademie für den Hochtechnologiebereich, was individuelle und maßgeschneiderte Bildungsangebote ermöglicht. Unternehmen, Bildungsanbieter sowie Forschungseinrichtungen werden vernetzt, um vorhandene Kompetenzen und Infrastrukturen effektiv einzubringen.

Die MNT zählt zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Sie ist die Schnittstelle zu den Megatrends der Zukunft und schafft Voraussetzungen für Innovationen. Allerdings ist die MNT-Branche stark diversifiziert und durch komplexe Fertigungstechniken sowie aufwändige Prozessanlagen gekennzeichnet. Der Qualifizierungsbedarf des Personals ist sehr unternehmensspezifisch und einem ständigen Wandel unterworfen. Dementsprechend sind insbesondere kommerzielle Bildungsdienstleister in der MNT selten. Um mit dem technologischen Wandel Schritt zu halten, benötigt die Branche hochwertige und flexible berufliche Bildungsmöglichkeiten.

Das Projekt BM=X³ und die Rolle der Hochschule Kaiserslautern

Die Hochschule Kaiserslautern ist im Rahmen des Projektes BM=X³ Verbundpartner in einem Konsortium von acht namhaften Forschungsinstitutionen und Berufsausbildungsstätten. Sie verantwortet hierbei die Entwicklung und Implementierung einer Plattform für die Vermittlung virtueller Reinraum- und Prozesserfahrungen.

„An der Hochschule Kaiserslautern verfügen wir über langjährige Erfahrung in der Durchführung anspruchsvoller Praktika in Prozesstechnologien der Mikrosystem- und Nanotechnologie. Am Hochschulcampus Zweibrücken steht hierfür beispielsweise ein hervorragend ausgestatteter Reinraum zur Verfügung“, erläutert Prof. Dr. Antoni Picard, der an der Hochschule die Geschäftsstelle des Aus- und Weiterbildungsnetzwerks für Prozesstechnologien in der Mikrosystemtechnik leitet. „Darüber hinaus wird die Vermittlung praxisgerechter Hands-on-Erfahrung durch eine web-basierte Lernumgebung, das sogenannte Virtuelle Technologielabor, unterstützt und ergänzt“, so Picard weiter.

Mit dem Projekt erfüllt die Hochschule Kaiserslautern auch gleichzeitig ihren bildungspolitischen Regionalauftrag, indem sie das Themenfeld Mikrosystem- und Nanotechnologie in der Region Rheinland-Pfalz/Saarland stärkt und zudem die Durchlässigkeit und das Zusammenspiel von beruflicher und akademischer Bildung fördert.

Erstes Verbundtreffen des innoVET-Projekts BM=X³ am Hochschulcampus Zweibrücken

Kürzlich fand das erste Verbundtreffen der Kooperationspartner statt: 16 Vertreterinnen und Vertreter aus dem Konsortium von acht namhaften Forschungsinstitutionen und Berufsschulen trafen sich am Campus Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern, um das Projekt und den bisherigen Fortschritt zu reflektieren und insbesondere die nächsten Schritte zu planen.

Die Verbundpartner aus Itzehoe, dem Regionalen Berufsbildungszentrum des Kreises Steinburg sowie der Lise-Meitner-Schule aus Berlin reisten gemeinsam mit neun Auszubildenden der Mikrotechnologie und deren Lehrkräften an. Denn neben Projektreflexion und -planung war auch die unmittelbare Vermittlung von theoretischem Wissen und praktischen Hands-on-Erfahrungen zum Thema und Lernmodul „Fotolithografie“ ein Ziel des Verbundtreffens.

„Dem Lernmodul zur Fotolithografie liegt ein Blended-Learning-Konzept zugrunde, wobei sich die Auszubildenden mithilfe unseres Virtuellen Technologielabors bereits zuhause online auf den praktischen Laborkurs vorbereiten konnten“, erklärt Professor Picard. Dabei bietet das Virtuelle Technologielabor neben den Lehr- und Lerntexten sowie der multimedialen Darstellung der realen Reinraum-Anlagen und Herstellungsprozesse insbesondere auch interaktive, realitätsnahe Maschinensimulationen. „Durch die effektive Vorbereitung mit virtuellen Maschinen konnten die Auszubildenden trotz der vergleichsweise knappen Zeit der Exkursion ein sehr anspruchsvolles Lithografie-Praktikum im realen Reinraum der Hochschule erfolgreich absolvieren und echte Hands-on-Erfahrungen sammeln“, resümiert Professor Picard die sehr positive konkrete Erfahrung mit dem Ausbildungskonzept.


Więcej informacji


Hochschule Kaiserslautern
67659 Kaiserslautern
Niemcy


Lepsza informacja: ROCZNIK, NEWSLETTER, NEWSFLASH, NEWSEXTRA oraz KATALOG EKSPERTÓW

Bądź na bieżąco i subskrybuj nasz comiesięczny newsletter e-mail oraz NEWSFLASH i NEWSEXTRA. Dodatkowo dowiedz się z drukowanego ROCZNIKA, co dzieje się w świecie cleanroomów. A z naszego katalogu dowiesz się, kto jest EKSPERTEM w cleanroomie.

Pfennig Reinigungstechnik GmbH ClearClean PMS Systec & Solutions GmbH