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Alle Veröffentlichungen zur Rubrik Wissenschaft

Die leitende Wissenschaftlerin Anne Kathrine W. Runge extrahiert DNA im Reinraum des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie, um eine Kontamination der seltenen DNA aus archäologischen Tierresten zu vermeiden. © Christian Denkhaus / Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie Tierreste, die am Deutschen Archäologischen Institut auf paläopathologische Läsionen untersucht werden. © Anne K. W. Runge / Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
  • Wissenschaft

Aus prähistorischen Tierresten rekonstruierte Spuren alter Erreger-DNA erweitern den Horizont der Paläomikrobiologie und eröffnen neue Wege zur Identifizierung der Ursprünge von Zoonosen.

Frühzeitliche Tierreservoire von Zoonosen

Die Studie untersucht zoonotische Krankheitserreger in der eurasischen Bronzezeit, einer Epoche intensiver Migration und Einführung der Weidewirtschaft, die die Übertragung tierischer Pathogene auf den Menschen förderte. Ein internationales Team analysierte 346 Proben (vorzugsweise von domestizie…

Im Reinraum stellt die Gruppe die Kristalle selbst her und baut diese in sogenannten III‑V‑Photonik-Plattformen (siehe Bild) ein. (Quelle: Martin Brandstätter; Copyright: Univeristät Würzburg) Dr. Andreas Pfenning leitet das Projekt. (Quelle: Martin Brandstätter; Copyright: Universität Würzburg)
  • Wissenschaft

Eine Würzburger Nachwuchsgruppe entwickelt eine Schlüsseltechnologie für skalierbare Quantensysteme. Vom Bundesforschungsministerium gibt es dafür mehr als 6,6 Millionen Euro.

Die nächste Phase im Quantencomputing einleiten

An der Julius‑Maximilians‑Universität Würzburg (JMU) entsteht derzeit eine Technologie, die für die Zukunft der Quantentechnologien entscheidend sein könnte: ein neuartiger Phasenmodulator, der Lichtsignale extrem schnell und nahezu verlustfrei steuert. Für die Entwicklung dieses Bauteils e…

Im Reinraumlabor in Göppingen konnte das Team den Besucherinnen die geförderten Projekte zeigen. Prof. Sandra Hartl und Prof. Mario Joost freuen sich über den Besuch von Judith Hohendorff von der Carl-Zeiss-Stiftung. Im Rahmen der Veranstaltung „CZS vor Ort“ in Stuttgart konnte sich auch die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Petra Olschowski (2.v.rechts), sowie der Geschäftsführer der Carl-Zeiss-Stiftung, Dr. Felix Streiter (links), mit den geförderten Professorinnen und Professoren sowie Prof. Christof Wolfmaier (Rektor der Hochschule Esslingen) (rechts) und Prof. Gabriele Gühring (Prorektorin für Forschung und Transfer)(2.v.links) austauschen.
  • Wissenschaft

Die Hochschule Esslingen ist mit Forschungsprojekten zur Energiespeicherung bei der Förderung durch die Carl-Zeiss-Stiftung erfolgreich

Förderung hebt Forschung zur Energiewende auf neues Level

Im Rahmen der Veranstaltung „CZS vor Ort“ konnten drei neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule Esslingen zeigen, dass sie in der Forschung zur Energiewende eine wichtige Rolle spielen werden.

Um einen direkten Eindruck der geförderten Projekte zu erhalten, hat die Hochschule Esslinge…

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