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Alle Veröffentlichungen zur Rubrik Wissenschaft

Satelliten, wie dieser Kleinstsatellit der TU Berlin, sind dann auf Batterien angewiesen, wenn sie auf ihrer Umlaufbahn durch den Erdschatten fliegen und ihre Solarzellen keine Energie erzeugen können. Im Mittelpunkt von „SpaceBox“ steht ein Batteriemodul auf Basis innovativer Lithium-Schwefel-Technologie. Diese Batterien können bei gleichem Gewicht deutlich mehr Energie speichern als die heute üblichen Lithium-Ionen-Batterien. Zum Vergleich: In der abgebildeten Batteriebox des TUBIN-Satelliten der TU Berlin sind derzeit zwei Lithium-Ionen-Batteriepacks verbaut. Ein Schwerpunkt der TU Berlin liegt auf dem Batteriemanagementsystem, das Spannung, Strom, Temperatur und Ladezustand der Zellen überwacht und so den sicheren Betrieb im Weltraum gewährleistet. Die Entwicklung baut u.a. auf Erfahrungen aus der erfolgreichen Satellitenmissionen TUBIN auf. Zu sehen ist hier der vollständig integrierte TUBIN Satellit im Labor des FG Raumfahrttechnik.
  • Wissenschaft

Im Projekt „SpaceBox“ arbeitet das Fachgebiet Raumfahrttechnik der TU Berlin mit Berliner Industriepartnern an leichteren und leistungsfähigeren Energiespeichern für Satelliten

Energie für den Orbit

Satelliten sind auf zuverlässige Energiespeicher angewiesen: Wenn sie auf ihrer Umlaufbahn durch den Erdschatten fliegen, können ihre Solarzellen keine Energie erzeugen. Batterien überbrücken diese Phasen und unterstützen den Betrieb auch dann, wenn an Bord kurzfristig mehr Leistung benötigt wird, a…

Die Lotus-Metapher veranschaulicht den Weg zu einem nutzbaren Quantenvorteil. Die inneren Blütenblätter stehen für drei Bedingungen, die gleichzeitig erfüllt sein müssen: Ausführbarkeit auf aktueller Hardware, Relevanz für die Erforschung des materiellen Raums und Validierung gegenüber modernsten klassischen Methoden unter fairen Ressourcenannahmen. Die äußeren Blütenblätter stehen für den Einsatz, die Integration und die Skalierung. Diese sind unerlässlich, um Fortschritte in die Praxis umzusetzen, und können systematisch entwickelt werden. In einer echten Lotusblüte enthält die zentrale Struktur die Samen, aus denen neue Blüten wachsen können. In diesem Sinne betrachten wir diesen Kern als generativ, fähig, nach seiner Etablierung vielfältige Anwendungen zu unterstützen, und freuen uns darauf, diese Idee in die Materialforschung einzubringen. © Algorithmiq Prof. Miriam Unterlass (links) und Prof. Sabrina Maniscalco (rechts) bündeln Forschungskräfte, um Quantencomputing in der Materialforschung nutzbar zu machen. © K. Wolf / Algorithmiq
  • Wissenschaft

Ein Quantensprung in eine neue Ära der Materialforschung

Algorithmiq und Fraunhofer ISC arbeiten zukünftig beim Quantencomputing für die Materialentwicklung zusammen

Bezahlbare Medizin, Energieverteuerung, Abhängigkeit von strategischen Rohstoffquellen: Für viele aktuelle Fragestellungen spielen neue Materialien eine zentrale Rolle. Klassische Wege der Materialentwicklung sind jedoch zeitaufwändig und erfordern häufig viele Jahre. Das Fraunhofer-Institut für Sil…

Die leitende Wissenschaftlerin Anne Kathrine W. Runge extrahiert DNA im Reinraum des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie, um eine Kontamination der seltenen DNA aus archäologischen Tierresten zu vermeiden. © Christian Denkhaus / Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie Tierreste, die am Deutschen Archäologischen Institut auf paläopathologische Läsionen untersucht werden. © Anne K. W. Runge / Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
  • Wissenschaft

Aus prähistorischen Tierresten rekonstruierte Spuren alter Erreger-DNA erweitern den Horizont der Paläomikrobiologie und eröffnen neue Wege zur Identifizierung der Ursprünge von Zoonosen.

Frühzeitliche Tierreservoire von Zoonosen

Die Studie untersucht zoonotische Krankheitserreger in der eurasischen Bronzezeit, einer Epoche intensiver Migration und Einführung der Weidewirtschaft, die die Übertragung tierischer Pathogene auf den Menschen förderte. Ein internationales Team analysierte 346 Proben (vorzugsweise von domestizierte…

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