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Zuid-Duitse onderneming produceert in de cleanroom klasse ISO 8
Als erfahrener, erfolgreicher Kunststoffteilelieferant hat sich das Unternehmen hehnke aus dem südthüringischen Steinbach-Hallenberg in den vergangenen 10 Jahren vor allem über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Seit Anfang dieses Jahres nun fertigt hehnke im Technologie- und Gründerzentrum (TGF) in Schmalkalden unter dem Namen cleansolutions Kunststoffkomponenten im Reinraum Klasse ISO 8 (DIN EN ISO 14644).
Inhaber von cleansolutions und Geschäftsführer der hehnke GmbH & Co. KG, Tommy Hehnke, sieht in der Möglichkeit, partikel- und keimfrei Spritzgießen zu können, erweiterte Chancen auf dem hart umkämpften heimischen Markt. Der Bedarf an sauberen, partikel- und staubfreien Kunststoffkomponenten wird zukünftig enorm steigen, auch neben einem schon stark expandierenden Markt der Medizintechnik. "Die Konstellation, hierbei auf das Know-how des Spritzgießens und des hausinternen Formenbaus am Standort Steinbach-Hallenberg zurückgreifen zu können, schätzen unsere Kunden", so der Unternehmer.
Zurzeit fertigt cleansolutions Artikel für die Medizintechnik und die Automobilindustrie, die höchste Oberflächen- und Sauberkeitsanforderungen erfüllen müssen. Ohne kontrollierte Steuerung der Partikelzahl in der Luft sind solche Teile in der geforderten Qualität nicht mehr kostendeckend herstellbar. So ist beispielsweise der Ausschussanteil eines optischen Bauteils, unter Reinraumbedingungen hergestellt, gegenüber der "normalen" Fertigung bei hehnke um 30 % gesenkt worden.
Wichtiger Partner für hehnke wie für cleansolutions ist seit vielen Jahren der Spritzgießmaschinenhersteller Arburg. In Schmalkalden fertigt man auf Arburg-Maschinen mit Schließkräften von 50 bis 100 t. Zusätzlich zu dieser Maschinentechnik der S-Reihe wurde je Maschine auch in einen Multi-Lift investiert. Dieses Handling-System erfüllt anspruchsvolle Entnahmeaufgaben und kann im Bedarfsfall für Einlegeprozesse eingesetzt werden.
Ab dem Jahr 2006 sollen in Schmalkalden medizintechnische Kunststoffartikel hergestellt werden, die nach der Herstellung und Verpackung bei cleansolutions und einer externen Sterilisation direkt mit dem menschlichen Körper bei Operationen und Eingriffen in Berührung kommen. Ein auf diese Anforderungen zugeschnittenes Qualitätsmanagementsystem ist hier unbedingt erforderlich. Nicht zuletzt deshalb ist für Ende 2005 die Einführung des Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 13485 (Zertifizierung von Medizinprodukteherstellern) vorgesehen.
Hauptaufgaben des Jahres 2005 sollen die weitere Akquisition von Kunden sein. Im Jahr 2006 ist die zweischichtige Auslastung der Produktionsstätte primäres Ziel.
Inhaber von cleansolutions und Geschäftsführer der hehnke GmbH & Co. KG, Tommy Hehnke, sieht in der Möglichkeit, partikel- und keimfrei Spritzgießen zu können, erweiterte Chancen auf dem hart umkämpften heimischen Markt. Der Bedarf an sauberen, partikel- und staubfreien Kunststoffkomponenten wird zukünftig enorm steigen, auch neben einem schon stark expandierenden Markt der Medizintechnik. "Die Konstellation, hierbei auf das Know-how des Spritzgießens und des hausinternen Formenbaus am Standort Steinbach-Hallenberg zurückgreifen zu können, schätzen unsere Kunden", so der Unternehmer.
Zurzeit fertigt cleansolutions Artikel für die Medizintechnik und die Automobilindustrie, die höchste Oberflächen- und Sauberkeitsanforderungen erfüllen müssen. Ohne kontrollierte Steuerung der Partikelzahl in der Luft sind solche Teile in der geforderten Qualität nicht mehr kostendeckend herstellbar. So ist beispielsweise der Ausschussanteil eines optischen Bauteils, unter Reinraumbedingungen hergestellt, gegenüber der "normalen" Fertigung bei hehnke um 30 % gesenkt worden.
Wichtiger Partner für hehnke wie für cleansolutions ist seit vielen Jahren der Spritzgießmaschinenhersteller Arburg. In Schmalkalden fertigt man auf Arburg-Maschinen mit Schließkräften von 50 bis 100 t. Zusätzlich zu dieser Maschinentechnik der S-Reihe wurde je Maschine auch in einen Multi-Lift investiert. Dieses Handling-System erfüllt anspruchsvolle Entnahmeaufgaben und kann im Bedarfsfall für Einlegeprozesse eingesetzt werden.
Ab dem Jahr 2006 sollen in Schmalkalden medizintechnische Kunststoffartikel hergestellt werden, die nach der Herstellung und Verpackung bei cleansolutions und einer externen Sterilisation direkt mit dem menschlichen Körper bei Operationen und Eingriffen in Berührung kommen. Ein auf diese Anforderungen zugeschnittenes Qualitätsmanagementsystem ist hier unbedingt erforderlich. Nicht zuletzt deshalb ist für Ende 2005 die Einführung des Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 13485 (Zertifizierung von Medizinprodukteherstellern) vorgesehen.
Hauptaufgaben des Jahres 2005 sollen die weitere Akquisition von Kunden sein. Im Jahr 2006 ist die zweischichtige Auslastung der Produktionsstätte primäres Ziel.








