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PFENNIG setzt verstärkt auf Produkte aus Deutschland
Neuer Nachhaltigkeitsbericht 2024/2025: Hersteller von manueller Reinigungstechnik baut nachhaltige Wertschöpfung mit regionaleren Lieferketten und ressourcenschonenden Produkten weiter aus
Mit mehr in Deutschland gefertigten Produkten, regionaleren Lieferketten und mehr Rezyklatanteil im Sortiment setzt PFENNIG seinen langjährigen Nachhaltigkeitskurs weiter fort. Der neue Bericht dokumentiert die aktuellen Entwicklungen des Allgäuer Familienunternehmens.
Ein zentrales Ergebnis des neuen Nachhaltigkeitsberichts: 16,59 Prozent der im Jahr 2023 noch im Ausland produzierten Produkte werden inzwischen in Deutschland gefertigt. Ein zuvor gesetztes Ziel von 10 Prozent wurde damit deutlich übertroffen. Dadurch verkürzen sich Transportwege, gleichzeitig steigen Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit von globalen Lieferketten.
Nachhaltigkeit systematisch verankert
„Wer Verantwortung ernst nimmt, muss handeln. Unser Nachhaltigkeitsbericht zeigt, was wir bereits umgesetzt haben und woran wir weiterarbeiten“, sagt Geschäftsführer Dietmar Pfennig. Seit über 50 Jahren entwickelt PFENNIG manuelle Reinigungssysteme für Reinräume, das Gesundheitswesen und die professionelle Gebäudereinigung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Durach bei Kempten ist heute in mehr als 30 Ländern vertreten. Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die Hygiene, Qualität und Praxistauglichkeit miteinander verbinden. Nachhaltigkeit ist seit 2011 Teil der strategischen Ausrichtung und wird seit 2022 systematisch dokumentiert.
Um das Thema Nachhaltigkeit dauerhaft im Unternehmen zu verankern, hat PFENNIG ein bereichsübergreifendes Nachhaltigkeitsteam aufgebaut. Mitarbeitende aus verschiedenen Fachbereichen entwickeln Ziele weiter, begleiten Maßnahmen und bringen das Thema in bestehende Prozesse ein.
Produkte, die Ressourcen schonen
Auch im Produktportfolio setzt PFENNIG verstärkt auf ressourcenschonende Lösungen. Einzelne Reinigungswagen bestehen bereits aus bis zu 84 Prozent Rezyklat, außerdem bietet das Unternehmen Reinigungstextilien mit hohem Recyclinganteil an, teilweise sogar bereits mit 100 Prozent. Das Ziel: auch in weiteren Produkten den Rezyklatanteil erhöhen.
Nachhaltigkeit spielt auch bei der Weiterentwicklung des Sortiments eine tragende Rolle. Im Berichtszeitraum hat PFENNIG mehr als 50 Produktentwicklungen und -optimierungen umgesetzt, unter anderem Blick auf Materialeinsatz, Langlebigkeit Effizienz und Ressourcenschonung.
Neben den Produkten richtet PFENNIG den Blick auch auf den Einsatz beim Kunden: Modulare Reinigungssysteme und Dosierlösungen helfen dabei, Wasser, Chemie und Materialverbrauch im Reinigungsprozess zu senken und zugleich verlässliche Hygienestandards zu unterstützen. Darüber hinaus wurden nach Unternehmensangaben 41 Lieferanten anhand von Nachhaltigkeitskriterien bewertet. Hinzu kommen Maßnahmen zur Energieeffizienz am Standort sowie interne Workshops und Schulungen für Mitarbeitende.
Nachhaltigkeit gelingt nur gemeinsam
„Nachhaltige Entwicklung kann nur gemeinsam mit Kunden, Lieferanten, Mitarbeitenden und weiteren Partnern gelingen“, so Petra Pfennig. Rückmeldungen aus der Praxis und eine enge Zusammenarbeit seien entscheidend, um Ziele realistisch umzusetzen und Fortschritte dauerhaft zu sichern. „Zusätzliche Bestätigung erhielt unser Kurs zuletzt durch externe Bewertungen: PFENNIG wurde mit der EcoVadis-Goldmedaille ausgezeichnet und zählt damit zu den bestbewerteten Unternehmen im internationalen Nachhaltigkeitsrating.“
Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2024/25 ist auf der Internetseite des Unternehmens unter https://pfennig-reinigungstechnik.com/de/nachhaltigkeit zu lesen.
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