- Datum:
-
- Seminar
Pharma-Ingenieur/in (PT 25) - Block I
- Veranstaltungsort:
- Heidelberg
- Veranstalter:
- CONCEPT HEIDELBERG GmbH
TEIL 1: REGULATORISCHE ANFORDERUNGEN
Einfluss der GMP-Regelwerke auf die Technik
- AMWHV
- EU GMP und Annexe
- PIC/S & WHO
- FDA – Guide to Inspections/CFR
- PDA / ISPE / GAMP
TEIL 2: DOKUMENTATION
Dokumentation nach EU-GMP
- Dokumententypen
- Formale Anforderungen an Dokumente
- Inhalte von Dokumenten
- Mängelbeispiele
WORKSHOP 1: GMP-GERECHTE DOKUMENTATION
Inspektionen finden zu größtem Teil nicht im Betrieb, sondern im Büro statt. Abläufe, Vorgabedokumente und deren Einhaltung werden anhand von Dokumenten überprüft. Dies gilt auch für den Bereich Technik. Bei dieser praktischen Übung lernen Sie Fehler in technischen GMP-Dokumenten zu finden und damit zu vermeiden.
Inspektionen finden zu größtem Teil nicht im Betrieb, sondern im Büro statt. Abläufe, Vorgabedokumente und deren Einhaltung werden anhand von Dokumenten überprüft. Dies gilt auch für den Bereich Technik. Bei dieser praktischen Übung lernen Sie Fehler in technischen GMP-Dokumenten zu finden und damit zu vermeiden.
TEIL 3: ANLAGENDESIGN
GMP-gerechter Anlagenbau
- Materialien
- Oberflächen
- Behälter
- Rohrleitungen
- Dichtungen
- Armaturen
WORKSHOP 2: ANLAGENDESIGN
Das GMP-gerechte Design einer Produktionsanlage ist Inhalt des zweiten Workshops. Anhand von Beispielen lernen Sie, wie Anlagen für eine gegebene Prozessführung auszulegen sind und dies hinsichtlich Kosten kritisch zu hinterfragen.
- CIP gerechtes Design
- Kritikalität und Risikoabschätzung
- Double Block and Bleed Konzept
TEIL 4: QUALIFIZIERUNG
Validierung / Qualifizierung
- Einführung / Überblick
- Regulatorischer Hintergrund / Ziele
- Validation Master Plan
WORKSHOP 3: IMPACT ASSESSMENT
Zu jeder Prozesskette ist es notwendig, die Systeme mit Qualitätseinfluss (Quality Impact) zu identifizieren und die dazugehörigen Validierungsschritte zu spezifizieren. In diesem Workshop erhalten Sie Einblick in typische Ausrüstungslisten von pharmazeutischen Herstellungsbereichen und führen im Team eine systematische Bewertung des Equipments durch. In der Rolle des Validierungsleiters diskutieren, bewerten und entscheiden Sie über den Qualitätseinfluss. Ihre Arbeitsergebnisse bilden ein typisches Arbeitspaket auf dem Weg zu einer geeigneten Qualifizierungs-/Validierungsstrategie.
Zu jeder Prozesskette ist es notwendig, die Systeme mit Qualitätseinfluss (Quality Impact) zu identifizieren und die dazugehörigen Validierungsschritte zu spezifizieren. In diesem Workshop erhalten Sie Einblick in typische Ausrüstungslisten von pharmazeutischen Herstellungsbereichen und führen im Team eine systematische Bewertung des Equipments durch. In der Rolle des Validierungsleiters diskutieren, bewerten und entscheiden Sie über den Qualitätseinfluss. Ihre Arbeitsergebnisse bilden ein typisches Arbeitspaket auf dem Weg zu einer geeigneten Qualifizierungs-/Validierungsstrategie.
Risikoanalyse
- Zielsetzung und praktische Durchführung
- Direct Impact, Indirect Impact, No Impact
- Beispiele
WORKSHOP 4: USER REQUIREMENT SPECIFICATION (URS) / RISIKOANALYSE
Die Risikoanalyse ist das zentrale Element in der Planung einer Anlage und wird zum wesentlichen Wegweiser in der Qualifizierung. Im vierten Workshop werden die Benutzeranforderungen (URS) aufgestellt und darauf aufbauend die Erstellung einer Risikoanalyse erläutert und geübt.
Lastenheft (URS) und Pflichtenheft (FDS)
- Hinweise zur Erstellung
- Bedeutung in der Qualifizierung
Design Qualification (DQ)
- Beschreibung / Ziele
- Ausführungsmöglichkeiten DQ
- Beispiele
Werksabnahme (FAT) und Leistungsfahrt beim Anlagenbetreiber (SAT)
- Beschreibung / Ziele der einzelnen Phasen
- Beispiele
Installation Qualification (IQ), Operational Qualification (OQ), Performance Qualification (PQ)
- Beschreibung / Ziele und Abläufe der einzelnen Qualifizierungsphasen
- Qualification vs. Commissioning
TEIL 5: ROUTINEBETRIEB
Wartung & Kalibrierung
- Wartung und Instandhaltung im Lebenszyklus einer Anlage
- Systematik einer vorausschauenden Wartung
- Festlegung von Wartungs- und Kalibrierzyklen
- Kalibrierung durch Dienstleister
- Kalibrierabweichungen
- Dokumentation von Kalibrierergebnissen
Technischer Change Control & Umgang mit Störungen und Abweichungen
- Regulatorische Aspekte
- Anforderungen an ein Change Control System
- Zusammenhang zwischen Wartung und Change Control
- Klassifizierung von Änderungen
- Klassifizierung von Abweichungen
- Zusammenhang zwischen Störungen und CAPA
- Auswirkungen von technischen Abweichungen

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