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Alle Veröffentlichungen zur Rubrik Wissenschaft

Mit dem ERC-Starting-Grant ausgezeichnet: Prof. Dr. Abdulla Ghani.
  • Wissenschaft

TU-Prof. Dr. Abdulla Ghani erhält renommierten ERC-Starting Grant mit einem Fördervolumen von 1,5 Millionen Euro für seine Forschung

Mit High-Performance Computing und Machine Learning zur neuen Generation von kohlenstofffreien Brennkammersystemen

Über 80 Prozent der weltweit verbrauchten Energie wird durch Verbrennungsprozesse erzeugt. An diesem Wert wird sich, nach heutigem Kenntnisstand, mittelfristig wenig ändern. Verbrennungsvorgänge, die beispielsweise in industriellen Hochöfen, Haushaltsbrennern, Trägerraketen, Gasturbinen und Tri…

ERIS soll zum einen Technologiezentren für Robotik und In-Situ Resource Utilization (siehe Text) umfassen. Dazu gehören ein Großsimulator für planetare Oberflächen, der Temperaturen von +/- 150 Grad Celsius erzeugen kann, eine Robotik-Versuchshalle und ein Außengelände für Versuche. Das dritte Technologiezentrum Das Großforschungszentrum ERIS soll in der sächsischen Lausitz oder im mitteldeutschen Revier entstehen. Neben wissenschaftlichen Gebäuden ist in der Nähe auch ein innovativer Wohnpark sowie ein Gewerbepark Spacetech und ein Gewerbepark Greentech geplant.
  • Wissenschaft

Ein Konsortium mit Beteiligung der TU Berlin gehört zu den letzten sechs Bewerbungen um zwei neue, milliardenschwere Großforschungszentren in Ostdeutschland.

Aus dem All für den Alltag

Das Fachgebiet Raumfahrttechnik der Technischen Universität (TU) Berlin beteiligt sich maßgeblich an dem geplanten Großforschungszentrum European Research Institute for Space Resources (ERIS), bei dem neue Technologien für den Weltraum entwickelt und für ein nachhaltiges Leben auf der Erde genu…

Artist's view of Webb on an Ariane 5 rocket. (Copyright: ESA / D. Ducros) Arbeit im Reinraum: MIRI ist ein kombiniertes Instrument aus Kamera und Spektrometer. Wichtige mechanische Komponenten wurden am Max-Planck-Institut für Astronomie entwickelt und gebaut. © Stephen Kill / STFC / Working in the clean room: MIRI is a combined instrument of camera and spectrometer. Important mechanical components were developed and built at the Max Planck Institute for Astronomy in Heidelberg. © Stephen Kill / STFC Bewegliche Hightech: Das Filterrad macht MIRI zu einem wissenschaftlichen Instrument. Mit Ausnahme der optischen Elemente hat das Max-Planck-Institut für Astronomie dieses Bauteil geplant, konstruiert, gebaut und getestet. Die 18 optischen Elemente enthalten Filter zur Eingrenzung des Wellenlängenbereichs, Koronografen zur Abdeckung heller Objekte sowie ein Prisma. © MPIA / The filter wheel makes MIRI a scientific instrument. With the exception of the optical elements, the MPIA has planned, designed, built and tested the filter wheel. The 18 optical elements include filters to narrow the wavelength range, coronographs to cover bright objects and a prism. © MPIA Gruppenbild unter dem Teleskop: Dieses Foto entstand aus Anlass eines James-Webb-Konsortium-Treffens und zeigt die Dimensionen des Weltraumobservatoriums. Das Modell dieses James Webb Space Telescope entspricht der Größe des Originals. Örs Hunor Detre / MPIA / This photo, taken on the occasion of a James Webb Consortium meeting, shows the dimensions of the James Webb Space Telescope. The model of this telescope corresponds to its original size. © Örs Hunor Detre / MPIA
  • Wissenschaft

Das Weltraumobservatorium ist mit Ausrüstung ins All gestartet, die am Max-Planck-Institut für Astronomie entwickelt und gebaut wurde.

Im James-Webb-Teleskop steckt Technik aus Heidelberg

Die Mission des James Webb Space Telescope verläuft bisher erfolgreich. Nach dem Start im Dezember 2021, der Reise zum Beobachtungsstandort im sogenannten Lagrangepunkt L2 und einer mehrere Monate dauernden Kallibrierungs- und Testphase liefert „James Webb“ jetzt die ersten Bilder. An Bord des…

  • Wissenschaft

Neues, patentiertes Verfahren zur zeitaufgelösten Aufnahme dynamischer Prozesse beruht auf dem Ein- und Ausschalten von Interferenzmustern.

Elektronen bei der Arbeit filmen

Physiker am Institut für Optik und Atomare Physik haben ein neues Verfahren entwickelt, dass es ermöglicht, bewegte Bilder von periodisch ablaufenden Prozessen im Transmissionselektronenmikroskop (TEM) aufzunehmen. Solche Prozesse sind zum Beispiel Schaltvorgänge in modernen elektronischen Bauele…

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