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Klare Sicht und Schutz vor Spritzern

Kager erweitert sein PSA-Sortiment mit zertifizierter Gesichtsfeld-Schutzmaske

Großflächiger Spritzschutz: Der Kager Face Protecor (KFP) ist zertifiziert nach DIN EN 166 (Persönlicher Augenschutz) und DIN EU 2016/425 (Persönliche Schutzausrüstung/PSA). (Bild: Kager)
Großflächiger Spritzschutz: Der Kager Face Protecor (KFP) ist zertifiziert nach DIN EN 166 (Persönlicher Augenschutz) und DIN EU 2016/425 (Persönliche Schutzausrüstung/PSA). (Bild: Kager)
Der zertifizierte Kager Face Protector (KFP) besteht aus einem leichten Polypropylen-Stirnring, einem breiten Knopfloch-Gummiband mit Oeko-Tex-Zertifizierung und einem großformatigen Gesichtsfeldschirm aus weichelastischem PVC. (Bild: Kager)
Der zertifizierte Kager Face Protector (KFP) besteht aus einem leichten Polypropylen-Stirnring, einem breiten Knopfloch-Gummiband mit Oeko-Tex-Zertifizierung und einem großformatigen Gesichtsfeldschirm aus weichelastischem PVC. (Bild: Kager)

Aus aktuellem Anlass baut Kager seit einigen Wochen sein Produktprogramm auf dem Gebiet der Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) aus. So bietet das Handels- und Beratungsunternehmen neben einer großen Auswahl an Hochtemperatur-Arbeitskleidung nun auch eine vielseitig nutzbare Gesichtsfeld-Schutzmaske an. Sie ist nach EN 166 und EU 2016/425 zertifiziert und eignet sich aufgrund ihrer chemisch-thermischen Beständigkeit für den Einsatz in Labor-, Chemie-, Prozess- und Verfahrenstechnik. Auch bei Überkopfarbeiten in der Installations- und Werkstatttechnik kann die unter dem Produktnamen Kager Face Protector (KFP) bestellbare Gesichtsschutzmaske wertvolle Dienste leisten.

Binnen kurzem hat sich gezeigt, dass der vom hessischen Handels- und Beratungsunternehmen Kager neu ins Programm aufgenommene Gesichtsschutz Face Protector eine überaus sinnvolle PSA-Komponente für viele Arbeitsplätze in Industrie und Handwerk ist. Denn zum einen hat die nach DIN EN 166 (Persönlicher Augenschutz) und DIN EU 2016/425(Persönliche Schutzausrüstung/PSA) zertifizierte Maske in zahlreichen Tests eine weitreichende chemische und thermische Beständigkeit unter Beweis gestellt, weswegen sie sich grundsätzlich für den Einsatz in Labor-, Chemie-, Prozess- und Verfahrenstechnik eignet. Zum anderen haben etliche Handwerks- und Montagebetriebe den Kager Face Protector (KFP) inzwischen als wirkungsvolle Gefahrenabwehr bei Überkopfarbeiten entdeckt – etwa als Schutz vor spritzenden Flüssigkeiten oder herabfallenden Kleinteilen.

Formstabil bis 60° Celsius

Der Kager Face Protector (KFP) besteht aus einem leichten Polypropylen-Stirnring, einem breiten Knopfloch-Gummiband mit Oeko-Tex-Zertifizierung und einem großformatigen Gesichtsfeldschirm aus weichelastischem PVC. Auf der Basis des hauseigenen Produktsortiments von ein- und mehrkomponentigen Klebstoffen und Dichtmitteln haben die Techniker von Kager insbesondere den transparenten Gesichtsfeldschirm der Schutzmaske auf seine Beständigkeit gegenüber zahlreichen Lösungsmitteln, Verdünnern und Chemikalien getestet. Außerdem wurde der Schirm des KFP dem intensiven Einfluss verschiedener Reinigungs- und Desinfektionsmittel sowie Temperaturen von bis zu 100° C ausgesetzt. Dabei zeigte sich unter anderem: Er ist auf breiter Front chemikalienbeständig und bleibt bis zu einer Umgebungstemperatur von bis 60° C formstabil. Bei höheren Temperaturen wird das Material des Schirms zwar zunächst weicher, es lässt sich aber während der Abkühlung wieder in Form bringen.

Der Kager Face Protector (KFP) ist made in Germany und mit wenigen Handgriffen gebrauchsfertig. Er eignet sich auch für Brillenträger und lässt sich über das Lochraster des Gummibandes auf die Kopfgröße verschiedener Anwender abstimmen. Da er rahmenlos ausgeführt ist, ermöglicht er eine freie Rundumsicht auf den Arbeitsbereich. Zudem ist die Gesichtsfeldmaske sehr leicht, so dass sie der Nutzer schon nach kurzer Zeit nicht mehr wahrnimmt. Der Klarsichtschirm des KFP ist weitgehend beschlagfrei.

Einfache Anwendung

Im Rahmen seines Einsatzes als PSA-Komponente bietet der Kager Face Protector (KFP) einen großflächigen Schutz des gesamten Gesichtes vor spritzenden Flüssigkeiten und – bei Überkopfarbeiten – von herabfallenden oder umherfliegenden Kleinteilen (Federn, Passscheiben, Schrauben, Späne etc.). Er ist damit ein einfach anwendbarer und kostengünstiger Beitrag zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes an vielen Arbeitsplätzen in der Industrie, in der Forschung und im Handwerk. Bereits kurz nach der Markteinführung von wenigen Wochen haben sich bereits zahlreiche Labore, produzierende Betriebe und mechanische Werkstätten damit ausgerüstet. Darüber hinaus lässt sich der KFP auch als Covid 19-Infektionsschutz und wirkungsvolle Ergänzung zu den FFP2-Atemschutzmasken nutzen. Hierbei fungiert er nicht nur als individuelle Spuckbarriere, sondern unterstützt durch seine distanzierende Wirkung zudem die Einhaltung der Mindestabstände. In Kliniken, Arztpraxen und Pflegheimen dürfte er sich also ebenfalls als sinnvolle Maßnahme der Arbeitssicherheit erweisen.


Kager Industrieprodukte GmbH
63128 Dietzenbach
Deutschland


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