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Cleanroom-technologie en sensortechniek
Entwicklungstrends in der Reinraumtechnik
In immer mehr Industriezweigen macht es sich erforderlich, die Produktion unter reinen Umgebungsbedingungen durchzuführen. Ob Lebensmittelindustrie, Umwelttechnik, Pharmazie, Feinmechanik, Optik u.a., bis hin zur Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik, überall steigen die Anforderungen an die Produktqualität und damit an die Produktionsbedingungen. Schon kleinste Verunreinigungen, hervorgerufen durch unterschiedlichste Einflüsse, können zu hohen Ausschussraten führen. Deshalb gilt es, das Niveau der Fertigung bezüglich der Umgebungseinflüsse so zu gestalten, dass eine kostenoptimierte Produktion ein Maximum an Gutausbeute bei einem Minimum an Ausschuss garantiert.
Die Reinraumtechnik hat aus diesem Grund einen ständig wachsenden Stellenwert in der Gestaltung der Produktionsumgebung eingenommen. Reinräume aller Reinheitsklassen sind heute keine Seltenheit mehr.
Folgende allgemeine Trends zeichnen sich immer mehr ab:
- Wo die Reinraumtechnik vorhanden ist, werden teilweise die Anforderungen steigen
- Zunehmend mehr Firmen, Branchen und Produkte werden von der Reinraumtechnik erfasst;
- Neue Anwendungsfelder
- Hersteller von Reinstprodukten verlagern Reinheitsanforderungen und Kompetenzen nach außen; Erweiterung der Reinraumanwender durch einen Teil der Zulieferer
- Komplexe Anforderungen führen zu Kooperationen weg von genereller und hin zu spezieller Lösungsfindung beim Reinraumeinsatz
- Reinraumtauglichkeit wird zum definierten Qualitätsbegriff
- ISO 9000 wird verstärkt Einzug in die Reinraumanwendung erhalten
- Qualitätssicherung durch den Einsatz der Reinraumtechnik
- Kontaminationsarten und Kontaminationsquellen
- Beispiele für die Notwendigkeit des Einsatzes der Reinraumtechnik aus der Feinmechanik
- Fertigung unter Reinraumbedingungen
- Warum wird Reinraumfläche von vielen Quadratmetern verschenkt, wenn der 'rein' zu haltende Prozess nur ein relativ geringes Volumen benötigt?
- Arten lokaler Reinräume
- Reinraumtauglichkeit
- Zusammenfassung
Detaillierte Informationen im angehängten pdf-Dokument
In immer mehr Industriezweigen macht es sich erforderlich, die Produktion unter reinen Umgebungsbedingungen durchzuführen. Ob Lebensmittelindustrie, Umwelttechnik, Pharmazie, Feinmechanik, Optik u.a., bis hin zur Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik, überall steigen die Anforderungen an die Produktqualität und damit an die Produktionsbedingungen. Schon kleinste Verunreinigungen, hervorgerufen durch unterschiedlichste Einflüsse, können zu hohen Ausschussraten führen. Deshalb gilt es, das Niveau der Fertigung bezüglich der Umgebungseinflüsse so zu gestalten, dass eine kostenoptimierte Produktion ein Maximum an Gutausbeute bei einem Minimum an Ausschuss garantiert.
Die Reinraumtechnik hat aus diesem Grund einen ständig wachsenden Stellenwert in der Gestaltung der Produktionsumgebung eingenommen. Reinräume aller Reinheitsklassen sind heute keine Seltenheit mehr.
Folgende allgemeine Trends zeichnen sich immer mehr ab:
- Wo die Reinraumtechnik vorhanden ist, werden teilweise die Anforderungen steigen
- Zunehmend mehr Firmen, Branchen und Produkte werden von der Reinraumtechnik erfasst;
- Neue Anwendungsfelder
- Hersteller von Reinstprodukten verlagern Reinheitsanforderungen und Kompetenzen nach außen; Erweiterung der Reinraumanwender durch einen Teil der Zulieferer
- Komplexe Anforderungen führen zu Kooperationen weg von genereller und hin zu spezieller Lösungsfindung beim Reinraumeinsatz
- Reinraumtauglichkeit wird zum definierten Qualitätsbegriff
- ISO 9000 wird verstärkt Einzug in die Reinraumanwendung erhalten
- Qualitätssicherung durch den Einsatz der Reinraumtechnik
- Kontaminationsarten und Kontaminationsquellen
- Beispiele für die Notwendigkeit des Einsatzes der Reinraumtechnik aus der Feinmechanik
- Fertigung unter Reinraumbedingungen
- Warum wird Reinraumfläche von vielen Quadratmetern verschenkt, wenn der 'rein' zu haltende Prozess nur ein relativ geringes Volumen benötigt?
- Arten lokaler Reinräume
- Reinraumtauglichkeit
- Zusammenfassung
Detaillierte Informationen im angehängten pdf-Dokument








