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Alle Veröffentlichungen zur Rubrik Wissenschaft

Im Reinraum stellt die Gruppe die Kristalle selbst her und baut diese in sogenannten III‑V‑Photonik-Plattformen (siehe Bild) ein. (Quelle: Martin Brandstätter; Copyright: Univeristät Würzburg) Dr. Andreas Pfenning leitet das Projekt. (Quelle: Martin Brandstätter; Copyright: Universität Würzburg)
  • Wissenschaft

Eine Würzburger Nachwuchsgruppe entwickelt eine Schlüsseltechnologie für skalierbare Quantensysteme. Vom Bundesforschungsministerium gibt es dafür mehr als 6,6 Millionen Euro.

Die nächste Phase im Quantencomputing einleiten

An der Julius‑Maximilians‑Universität Würzburg (JMU) entsteht derzeit eine Technologie, die für die Zukunft der Quantentechnologien entscheidend sein könnte: ein neuartiger Phasenmodulator, der Lichtsignale extrem schnell und nahezu verlustfrei steuert. Für die Entwicklung dieses Bauteils e…

Im Reinraumlabor in Göppingen konnte das Team den Besucherinnen die geförderten Projekte zeigen. Prof. Sandra Hartl und Prof. Mario Joost freuen sich über den Besuch von Judith Hohendorff von der Carl-Zeiss-Stiftung. Im Rahmen der Veranstaltung „CZS vor Ort“ in Stuttgart konnte sich auch die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Petra Olschowski (2.v.rechts), sowie der Geschäftsführer der Carl-Zeiss-Stiftung, Dr. Felix Streiter (links), mit den geförderten Professorinnen und Professoren sowie Prof. Christof Wolfmaier (Rektor der Hochschule Esslingen) (rechts) und Prof. Gabriele Gühring (Prorektorin für Forschung und Transfer)(2.v.links) austauschen.
  • Wissenschaft

Die Hochschule Esslingen ist mit Forschungsprojekten zur Energiespeicherung bei der Förderung durch die Carl-Zeiss-Stiftung erfolgreich

Förderung hebt Forschung zur Energiewende auf neues Level

Im Rahmen der Veranstaltung „CZS vor Ort“ konnten drei neuberufene Professorinnen und Professoren der Hochschule Esslingen zeigen, dass sie in der Forschung zur Energiewende eine wichtige Rolle spielen werden.

Um einen direkten Eindruck der geförderten Projekte zu erhalten, hat die Hochschule Esslinge…

Gateway Lunar Space Station (künstlerische Darstellung): Impression der Gateway Lunar Space Station. Die Raumstation im Mondorbit soll als Habitat, Tank- und Forschungszentrum für Astronautinnen und Astronauten dienen, die im Rahmen des Artemis-Programms unseren Mond erkunden. Das Human Exploration Control Center (HECC) wird für den Betrieb von drei Modulen des Gateway verantwortlich sein: das Kommunikationssystem zur Mondoberfläche HLCS, das Wohn- und Arbeitsmodul I-HAB sowie das Antriebsmodul ESPRIT. (Credit: ESA) Auf dem Weg zum Mond: Darstellung eines Orion-Raumschiffs des NASA-Programms Artemis. Ein zentraler Teil der Orion-Raumschiffe ist das Europäische Servicemodul ESM, das im Auftrag der NASA von der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Deutschland gebaut wird. Es beinhaltet den Antrieb für Orion und liefert über vier Solargeneratoren den Strom. Außerdem reguliert es Klima und Temperatur im Raumschiff und lagert Treibstoff, Sauerstoff sowie Wasservorräte für die Crew. (Credit:© NASA, Bildmontage: DLR) Übergabe des Förderbescheids am DLR-Standort Oberpfaffenhofen: Von links: Josef Aschbacher, ESA-Generaldirektor, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident, sowie Dr. Anke Pagels-Kerp, DLR-Bereichsvorständin Raumfahrt. (Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))
  • Wissenschaft

DLR erhält Fördermittel für Neubau des Human Exploration Control Center (HECC) am Standort Oberpfaffenhofen

Mond und Mars im Blick: Neues Kontrollzentrum für astronautische Raumfahrt geplant

– Das Human Exploration Control Center (HECC) wird künftig den Betrieb von astronautischen und robotischen Missionen zu Mond und Mars ermöglichen.
– Für den Bau des Mondkontrollzentrums HECC überreicht Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder einen Fördermittelbescheid in Höhe von 58 Millionen…

  • Wissenschaft

AIXTRON tritt 300-mm-GaN-Forschungsprogramm mit Hyperion 300 mm Anlage bei Herzogenrath, 7. Oktober 2025 – AIXTRON SE (FSE: AIXA) beteiligt sich als einer der ersten Partner mit seinem Hyperion GaN-MOCVD-System an einem 300-mm-GaN-Programm für Leistungs

AIXTRON tritt 300-mm-GaN-Forschungsprogramm mit Hyperion 300 mm Anlage bei

AIXTRON SE (FSE: AIXA) beteiligt sich als einer der ersten Partner mit seinem Hyperion GaN-MOCVD-System an einem 300-mm-GaN-Programm für Leistungselektronik. Das Hyperion-System wird genutzt, um 300 mm Epitaxiewafer für das Programm und dessen Partner bereitzustellen und damit die Entwicklung von…

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